Sydney 2006


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Donnerstag, 7. September 2006

Wieder mal ein Walk.... Bondi to Coogee

Also das mit dem Walken, das nimmt anscheinend kein Ende. Diesmal waren wir allerdings nicht in einem Nationalpark sondern quasi bei uns vor der Haustüre. Entland der Küste Sydney's gibt es überall befestigte Wege, auf denen man an der Küste entlang wandern kann. Einer der bekanntesten Walks ist eben der Bondi to Coogee oder auch Coogee to Bondi, je nachdem wo man anfängt. Letzten Dienstag, nachdem sich das Wetter von seiner besten Seite gezeigt hat, haben wir beschlossen uns auf den Weg zu machen. Essen und Trinken wurde eingepackt, wir rechneten damit dass wir nicht vor dem Abend wieder daheim sein würden.
Hier mal unser "Walk-Team", das noch durch Rasmus ergänzt wurde. Der hat das ganze nicht s ernst genommen und sich ohne Trinken und mit FlipFlops auf den Weg gemacht.


Johannes hat sich im Klettern an den Klippen geübt:



Ansonsten haben wir auf dem Weg noch das sehr skurrile Zuhause von Pennern oder Surfern oder was auch immer gefunden. Ein bisschen zugig, aber sicher ein geiler Ausblick 24h am Tag:


Teilweise konnte man bis ganz an Wasser rangehen, ich hab schon vermutet dass ich gleich von einer Welle überspült werde als ich da stand, aber es ging nochmal alles gut:


Auf diesem Bild könnt ihr noch sehen wie der Walk sich ungefähr gestaltet. Was man nicht erkennen kann ist, dass man in guten 30 min. durch ist wenn man nicht alle 2 Meter ein Foto machen muss oder in den Klippen klettert...


Vorne um die Ecke, also nach dem Friedhof war dann auch schon Coogee (man, auf dem Bild schaut es dann doch wieder ganz schön weit aus...):


Und so sieht es dann in Coogee in einer etwas abgelegeneren Bucht aus:


Nun ja, also im Nachhinein hat sich eben rausgestellt dass es gar kein richtiger Walk ist ;-) Rasmus hat alles ohne Trinken und feste Schuhe überstanden. Die Wege waren alle betoniert und man konnte sogar Eis kaufen zwischendrin.


So, und wie fast immer hab ich noch ein anderes großes Erlebnis in der Küche: Wir haben Pancakes gemacht! Also wir haben eine Flasche gekauft mit Pulver drin, dann die großartige Leistung vollbracht 440ml Wasser zuzufügen (mit einem Meßbecher den wir auf dem CitytoSurf geklaut haben, was für ein Glück...) und das Ganze 2 min. zu schütteln. Solch schwierige Aufgaben darf ich als Oberküchenmeisterin dann nicht mehr erledigen (für mich bleibt ja dann noch die Küche wieder in einen akzpebtablen Zustand zu bringen), dafür ist der Meister höchstpersönlich verantwortlich. Nachdem die ersten "Pfannkuchen" eher noch eine europäische Form hatten, wurde es mit der Zeit dann doch immer mehr der Pancake, der sich durchgesetzt hat. Und am Ende dann Perfektion:




Mahlzeit